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Die sogenannte Yoda-Doktrin ist eine Sammlung von Ansichten und Aussagen der Yoda AG. Eine offizielle Version wurde bislang noch nie veröffentlicht.

Zur Informierung Bearbeiten

Leider weiss man relativ wenig genaues weiss man, da die Yoda AG schlicht und einfach ist, um die Leute nicht mit Informationen zu überfordern. Deshalb werden bei der Yoda AG nicht alle Informationen bekanntgegeben, sondern nur vor-selektiertes, quasi zensiertes. Das alles natürlich aus der Überzeugung heraus, die zukünftigen Weltbürger vor einem „Information Overload“ zu beschützen. Dieses Vorgehen wird Informierung genannt.
Also kann man froh sein, dass man überhaupt etwas erfährt.

Immer am letzten Stand Bearbeiten

Regelmässig ziehen Leute mit Aktenkoffer durch alle Straßen, manche davon sind sogar mit Handschellen daran gekettet. Sie arbeiten für die Yoda AG, und sind tagein tagaus unterwegs von Nirgendswo nach Überallhin. Ihr Auftrag ist klipp und klar. Sie betreten monumentale Gebäude, fahren mit Paternosteraufzügen in die obersten Etagen, wandern dann lange Gänge entlang, gehen ohne anzuklopfen in meist holzvertäfelte Büros, werden dort schon längst erwartet, legen mit einer anmutigen Bewegung das Aktenköfferchen auf den Schreibtisch, schütteln bekannte fremde Hände, tauschen Höflichkeiten aus, öffnen dann den Aktenkoffer in einer umständlichen aber genau festgelegten Prozedur, nicht ohne sich vorher noch einmal umzusehen, geben sich dabei größte Mühe der Angelegenheit einen möglichst bedeutungsvollen Anstrich zu verleihen, schließlich ist es ihr Job.

Mitarbeiter:      Sind wir nicht am letzten Stand?
Agent: Nein, ihr habt noch die alte Doktrin. Wir haben jetzt eine neue Doktrin.

Gleichzeitig wird eine dick gebündelte Akte ausgehändigt; sie wird einem geradezu förmlich aufgedrängt. Dieses aufwändige Verfahren ist selbst Bestandteil der Yoda-Doktrin, und stellt sicher, dass alle Mitarbeiter der Yoda AG immer am letzten Stand sind.

Maskottchen Bearbeiten

Datei:Maskottchen der Yoda AG.jpg

Die Yoda AG hat ein Maskottchen als Glücksbringer. Es wird fast wie ein heiliges Tier verehrt. Es gibt zwei Erklärungsmodelle (genannt Variante 1 und 2) für das Maskottchen, die beide parallel zueinander existieren. Sie sind ungefähr zur gleichen Zeit entstanden, lassen sich aber leider nicht mehr auf ihren Ursprung zurückverfolgen.

Variante 1 - Glück im Unglück

Dieses Erklärungsmodell besagt, das Maskottchen würde als eine Art Orakel fungieren und daher Glück bringen. Das Maskottchen sei ein Tier, und deshalb viel schlauer als der Mensch. Die Tiere könnten sich nämlich nicht irren, weil sie ja gar nicht wie die Menschen denken können. Irren sei nur menschlich. Deshalb würde das Maskottchen bei schwierigen Entscheidungen gerne zu Rate gezogen. Je nachdem in welche Richtung es dann mit dem Schwänzchen zeigt, bedeutet links z.B. Nein und rechts Ja. Alles andere bedeutet automatisch Vielleicht.

Variante 2 - Populationsgewinn

Dies ist die alternative Variante eines Erklärungsversuchs für das Maskottchen. Sie besagt, das Maskottchen sei eigentlich Kernstück einer raffinierten Geschäftsidee der Yoda AG gewesen. Dabei sollte das Maskottchen zusammen mit Artgenossen in einen Käfig gesperrt werden. Nach einiger Zeit würde sich die Population durch Nachkommen erhöht haben. Die so gewonnenen Tiere würden dann an den Meistbietenden mit Gewinn abgesetzt. Wenn das tatsächlich der Plan gewesen sein sollte, bleibt aber noch völlig unklar, wieso die Yoda AG ihn bisher nicht umgesetzt hat. Denn ganz offensichtlich hat sie es nicht.
Möglicherweise handelt es sich also hierbei nur um ein böses Gerücht der Sisth.

Variante 3 - 100.000 Lemminge können sich nicht irren

Diese Variante existiert erst seit kurzem, obwohl sie gar nicht existieren dürfte. Sie ist eine Kombination der Variante 1 + 2 = 3. Dabei sollte das schlaue Tier aus Variante 1 vermehrt werden, wie in Variante 2 beschrieben. Und wenn man erstmal eine Population von 100.000 Tieren zusammen hätte, wäre dies eine unschlagbare Hilfe gegen jegliche Form der Ungewissheit. Jener Weg, den die meisten Tiere einschlagen würden, wäre nämlich automatisch der einzig Richtige.
Aber es gab dann angeblich doch irgendwelche Bedenken, dass diese „unfehlbaren“ Tierchen vielleicht dazu übergehen könnten, sich die Weltherrschaft selber unter den Nagel zu reissen. Dieses Risiko war der Yoda AG wohl eindeutig zu groß.

Ziele der Yoda AG Bearbeiten

Angeblich versucht die Yoda AG gar keinen Gewinn oder Profit zu erwirtschaften. Vielmehr sei ihr einziges Bestreben, sich nach und nach alle anderen Gesellschaften einzuverleiben. Mit dieser gefinkelten Geschäftsstrategie würde sie kontinuierlich mehr und mehr Macht anhäufen. Und am Ende als die eine große Gesellschaft dastehen, die alle anderen Gesellschaften in sich vereinigt, um so die Weltherrschaft an sich zu reissen. Diese Darstellung ist aber keine offizielle Position der Yoda AG, sondern möglicherweise nur ein weiteres böses Gerücht das die Sisth gestreut haben. Auffällig ist jedoch, dass die Yoda AG nach ihrer Gründung sogleich damit begonnen hat, angefangen mit der Staikakkuen Corporation, andere Gesellschaften zu übernehmen.